ZINSHAUS.

GLOSSAR.

WAS IST EIN ZINSHAUS?

Ein Zinshaus ist ein Mehrfamilienhaus, das als Renditeobjekt vermietet wird. Der Begriff kommt vom alten Wort „Mietzins“. Der Eigentümer wohnt meist nicht selbst im Haus, sondern lebt von den Mieteinnahmen.

BEISPIEL.

Typisch sind Altbauten aus der Gründerzeit mit sechs bis zwanzig Wohnungen, oft mit Läden im Erdgeschoss. Käufer vergleichen Zinshäuser über den Kaufpreisfaktor. In Berlin lag er 2025 für Wohnimmobilien im Bestand bei 18 bis 20 Jahresnettokaltmieten, in Düsseldorf bei 18 bis 21. Quelle: AENGEVELT City Reports 2026/2027.

WARUM DAS FÜR SIE WICHTIG IST.

Wer ein Zinshaus verkauft, verkauft vor allem einen Ertrag. Mieterstruktur, Miethöhe im Vergleich zum Markt und Sanierungsstand entscheiden über den Preis.

VERWANDTE BEGRIFFE.

Sie möchten ein Mehrfamilienhaus oder eine Gewerbeimmobilie verkaufen? Zur Seite Mehrfamilienhaus oder Gewerbe verkaufen.

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Stand: November 2026, AENGEVELT Research.