WAS IST DIE RESTNUTZUNGSDAUER?
Die Restnutzungsdauer ist die Zahl der Jahre, die ein Gebäude bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung voraussichtlich noch wirtschaftlich genutzt werden kann. Sie ist eine zentrale Größe im Ertrags- und Sachwertverfahren.
SO WIRD GERECHNET.
Ausgangspunkt ist die Gesamtnutzungsdauer, für Wohngebäude nach dem Modellansatz der ImmoWertV 80 Jahre. Rechenbeispiel: Ein Haus von 1970 hätte 2026 rechnerisch noch 24 Jahre. Wurden Dach, Fenster und Heizung erneuert, verlängert sich die Restnutzungsdauer.
WARUM DAS FÜR SIE WICHTIG IST.
Eine längere Restnutzungsdauer erhöht den Ertragswert. Modernisierungen sollten deshalb vor einem Verkauf gut dokumentiert sein.
VERWANDTE BEGRIFFE.
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Stand: November 2026, AENGEVELT Research.