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Dr. Lutz Aengevelt wird 60 – ein Zwischen-Résume
Presse

Düsseldorf, 3.6.2003

Vier Jahrzehnte immobilienwirtschaftliche Innovationen und Erfolge
Dr. Lutz Aengevelt wird 60 – ein Zwischen-Résume




Am 04. Juni 2003 feiert Dr. Lutz Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter AENGEVELT IMMOBILIEN KG, seinen 60. Geburtstag und blickt zurück auf nahezu vier Jahrzehnte immobilienwirtschaftliche Innovationen, neue Dienstleistungskonzepte und Erfolge. Sein Leitmotiv - neben der Unabhängigkeit von Fremdsteuerungen, seinem gesellschaftlichen Engagement und der Ausbildung qualifizierten Nachwuchses: „Eine Immobilie ist immer Teil einer Wertschöpfungskette, deren Potential wir vollständig aktivieren.“


Dr. rer. pol. Lutz W. Aengevelt, verheiratet und Vater von zwei Kindern, wurde am 04. Juni 1943 in Offenbach geboren und trat nach seiner wirtschaftswissenschaftlichen Promotion im Jahre 1966 in das 1910 von seinem Großvater in Düsseldorf gegründete Immobilien-Unternehmen ein.
Seit 1969 ist er als geschäftsführender Gesellschafter der regional, national und international erfolgreichen Aengevelt Immobilien KG u.a. für die Fachbereiche „Gewerbliche Vermietung“, „Vermittlung unbebauten Grundbesitzes“, „Projektentwicklung/-aufbereitung und –management“, „Flächenrecycling“, „Immobilien-Research“ und „Internationale Immobilien“ verantwortlich.
Zusammen mit seinem Bruder Wulff treibt Dr. Lutz Aengevelt seit Ende der 80er Jahre konsequent die nationale und internationale Expansion des Unternehmens voran. So ist er z.B. Initiator und Mitbegründer des 1989 gegründeten umsatzstärksten deutschen Maklerverbundes “DIP – Deutsche Immobilien Partner“ und des Netzwerkes “EPA – European Property Alliance“, das Kunden europaweiten Immobilienservice anbietet.

Daneben engagiert sich Dr. Lutz Aengevelt vielfältig im Bereich der Immobilien-Forschung und –Ausbildung. Dazu zählt seine Mitarbeit in Forschungsprojekten z.B. der Deutschen Forschungsgemeinschaft, des Deutschen Instituts für Urbanisitik (DIFU), diverser Ministerien des Bundes, der Länder NRW, Rheinlandpfalz und Berlin zu Themen wie „Baurecht“, „Industrieansiedlung“, „Altlasten-management“ und „Immobilienmarketing“. Im Rahmen verschiedener Lehrauf-träge führt er zudem regelmäßige Lehrveranstaltungen z.B. als Dozent und Kurator an dem „Stiftungslehrstuhl Immobilienökonomie“ der international ange-sehenen European Business School (ebs), Oestrich-Winkel, durch und hält darüber hinaus Vorlesungen und Fachvorträge u.a. an den Universitäten Dortmund, Köln, Hamburg, Kaiserslautern und den Fachhochschulen Lippe und Nürtingen.
Hinzu kommen zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten, u.a. als Beirat der Deutschen Bank AG in Düsseldorf, der Sparkasse Düsseldorf und der Messe München sowie als Mitglied der Vollversammlung der IHK Düsseldorf. In Düsseldorf engagierte er sich außerdem als erster Vorsitzender des “Fördervereins Baudenkmal Rochuskirche e.V.“, der die Sanierung und Ausgestaltung der Rochuskirche zum Ziel hatte und nach 12-jähriger erfolgreicher Erfüllung dieser Aufgabe Ende 2002 aufgelöst wurde.

Ähnlich breit gefächert wie sein berufliches und gesellschaftliches Engagement ist auch der private Bereich: Die Familie ist Lebensmittelpunkt. Daneben ist Dr. Lutz Aengevelt begeisterter aktiver Sportler (u.a. Wassersport, Fußball, Eishockey, Skifahren), Theaterfan und – wie könnte es anders sein – auch in seiner knapp bemessenen Freizeit städtebaulich interessiert.

Einige immobilienwirtschaftliche Meilensteine
Die Erfolgsgeschichte der AENGEVELT IMMOBILIEN KG ist untrennbar mit Dr. Lutz Aengevelt verbunden. Dazu einige markante Beispiele:
Ende der 60er Jahre initiierte AENGEVELT unter Federführung von Dr. Lutz Aengevelt die deutsche Variante der Gewerbeparkentwicklung und entwickelte in den 70er Jahren immobilienwirtschaftliche Methoden im Umgang mit brachgefallenen und unternutzten Industrie- und Gewerbeflächen.
• In dieser Zeit erstellte das Unternehmen als absolute Brancheninnovation außerdem die ersten gewerblichen Mietindizes, die seitdem konsequent fortgeführt und veröffentlicht werden. Eine weitere Brancheninnovation der Brüder Aengevelt war ab Anfang der 80er Jahre die kontinuierliche wissenschaftliche Ermittlung repräsentativer Kaufpreisindizes für Ein- bis Dreifamilienhäuser, Eigentumswohnungen sowie Renditeindizes für Wohn-, Büro- und Geschäftshäuser in der Region Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft der Universität Köln.
• Beispielhaft ist auch die 1979 von Dr. Lutz Aengevelt initiierte Entwicklung einer strikt privatwirtschaftliche Erschließungs- und Vermarktungsmethode für Gewerbeflächen und Gewerbeansiedlungen ohne Inanspruchnahme öffentlicher Finanzmittel. In diesem Rahmen konzipierte AENGEVELT außerdem die dafür notwen-digen immobilienwirtschaftlichen Instrumente für Flächenaufbereitung, Altlasten- und Abbruchmanagement, Projektaufbereitung bis hin zur komplexen Projekt-entwicklung und setzte das Verfahren erfolgreich auf zwei Arealen der Stadt Langenfeld um. Insgesamt wurden hierdurch Flächen mit insgesamt rd. 731.000 m² vermittelt und rd. 2.000 neue Arbeitsplätze in 85 Betrieben geschaffen. 1983 wurde das seitdem als “Langenfelder Modell“ bezeichnete Verfahren für “public-private-partner-ships“ im 1. Bundesbaulandbericht als einziges Finanzierungsmodell zur privatrechtlichen Erschließung von in privatem oder öffentlichem Eigentum stehenden Flächen gewürdigt.
• Auf Grundlage dieser Erfahrungen entwickelten die Brüder Aengevelt 1990/91 das "Berliner Modells" (später: "TLG-Modell") im Auftrag der Treuhand zur Verwertung des nicht betriebsnotwendigen Immobilienbestandes ehemaliger volkseigener Betriebe. AENGEVELT konnte dabei zusammen mit seinen DIP-Partnern Gesamtinvestitionen von über € 9,5 Milliarden vertraglich vereinbaren und mehr als 78.000 Arbeitsplätze schaffen oder sichern – in Berlin-Ost, Chemnitz, Halle, Leipzig, Magdeburg, Dresden, Rostock.
• Bereits zum Jahreswechsel 1989/1990 nutzte AENGEVELT die Chancen des Mauerfalls und eröffnete als erstes westdeutsches Maklerunternehmen eine Niederlassung in Berlin. Im August 1990 veröffentlichte das Unternehmen den ersten umfassenden Marktbericht in der Geschichte des Berliner Immobilienmarktes. Hierzu veranlasste AENGEVELT umfangreiche Primärerhebungen im Ostteil der Stadt und beauftragte die Humboldt-Universität mit der exakten Erfassung und Flächenfeststellung der Bürogebäude in Berlin-Ost, für die bis dahin lediglich Schätzungen existierten.
Zwischen 1991 und 1996 forcieren Dr. Lutz Aengevelt und sein Bruder Wulff die kontinuierliche Unternehmens-Expansion und eröffnen Niederlassungen in Leipzig (1. Oktober 1991), Magdeburg (1. August 1992), Moskau (1. März 1993) Bonn (1. August 1995) und Frankfurt am Main (1. Mai 1996).
• In den letzten Jahren verstärkte Dr. Lutz Aengevelt als ein Initiator den Branchentrend des "sale & lease back" und entwickelte mit seinen Mitarbeitern Konzepte für Spezialimmobilien wie Multiplexkinos und Logistikimmobilien.
Aktuelle Schwerpunkte seines immobilienwirtschaftlichen Engagements sind u.a. die Entwicklung wiederbelebender Konzepte für monogenutze Kaufhäuser und Einkaufszentren und damit für Innenstädte, Desinvestment-Strategien für Standorte und Platzierungen komplexer Immobilien-Pakete und -Portfolios auf der Basis umfassender "reverse due dilligence".



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